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Sind Sie sicher
... daß Sie bei der Bestellung eines Lagers mit der Bezeichnung NU 309 ECML.P54FIVG09S überall das richtige Lager bekommen?

Diese Sicherheit haben Sie nur bei Einbau eines Original-Ersatzteiles. Denn trotz Vereinheitlichung der Bezeichnungen gibt es konstruktive Unterschiede die hersteller- und kundenspezifisch sind. Wenn Sie ein Lager mit der o.g. Bezeichnung direkt bei einem namhaften Lagerhersteller beziehen, kann es durchaus sein, daß Sie das richtige Lager erhalten; es kann aber auch sein, daß z.B. eine Füllnut falsch ausgeführt ist oder der „Druckwinkel“ und dadurch die Lebensdauer vielleicht um 70 % reduziert wird oder gar Schlimmeres passiert.

Deshalb hält man sich in der chemischen und petrochemischen Industrie an den „OEM“.
Wer ist das?
Der „OEM“ ist der „Original Equipment Manufacturer“ oder auch ganz einfach der Originalhersteller.

Welche Vorteile bietet der OEM?

Grundsätzlich hat er die besten Produktkenntnisse. Wenn die Zeit knapp und der Produktionsdruck groß ist, kann er die Reparaturen fachmännisch, routiniert und in kürzestmöglicher Zeit erledigen.
Selbst trainiertes Fremdpersonal kann nicht immer den hohen Ausbildungsstand erhalten. Bei Notsituationen fehlt dann die Zeit, Montagetechniken auszuprobieren.

  • Er diagnostiziert Störungsursachen schneller und treffsicherer.
  • Er ist über Produktänderungen und -verbesserungen informiert.
  • Er tauscht nicht nur Bauteile aus, sondern untersucht auch, warum sie verschlissen wurden oder defekt gegangen sind.
  • Er verwendet Originaleinbau- und Zubehörteile, die einer scharfen Qualitätskontrolle unterliegen.
  • Bei „hartnäckigen“ Problemfällen steht ihm das gesamte Back-up, d.h. Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Prüffeld des Stammhauses zur Verfügung.
  • Und letzten Endes übernimmt er auch die Verantwortung für seine Arbeit in Form von Garantien und Eigenschaftszusagen.