Selten zuvor waren die Frühjahrsmessen mit so viel Spannung erwartet worden wie in diesem Jahr. Würde der wirtschaftliche Abwärtstrend anhalten oder käme endlich der „Silberstreif am Horizont“? Die Aerzener Maschinenfabrik war auf allen wichtigen Messen präsent – und der Erfolg gab ihr recht.
Die Aerzener Maschinenfabrik blickt auf über 60 Jahre Erfahrung in der Vakuumtechnik zurück. Mit den neuen Vakuumgebläsen mit hermetischem Antrieb ist nun ein neuer Coup gelungen.
Die Aerzener Maschinenfabrik feiert in diesem Jahr ihr 145-jähriges Bestehen. AERZEN COM.PRESS nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, an einige Höhepunkte der bewegten Firmengeschichte zu erinnern. Nachdem in der vorigen Ausgabe die Anfangsjahre beleuchtet wurden, werfen wir dieses Mal einen Blick auf die Zeit von der Jahrhundertwende bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs.
Seit der Gründung im Jahr 2006 ist die Aerzen Machines India PVT. LTD. rasant gewachsen. Nach dem Umzug in ein neues, größeres Gebäude mit eigenen Produktionskapazitäten verließ nun das erste Aerzener Aggregat „made in India“ die Produktion.
Die Produktion von Pulvermischungen bei der Firma Lutter Galvanotechnik ging früher mit einer hohen Staubbelastung einher. Erst eine maßgeschneiderte Einfüll-, Misch- und Abfüllanlage schuf Abhilfe – mit Förderluft „powered by Aerzen“.
Es tut sich einiges auf dem Aerzener Werkgelände: Hier entsteht nicht nur eine neue Produktionsfläche, auch in den Bestandsgebäuden wird in eine wegeoptimierte Logistik investiert.
Die Saarbrücker Stadtwerke nutzen entzündliches Methangas aus einem unterirdischen Reservoir zur Wärmegewinnung. Bei der Revision der Absauganlage galten daher besonders strenge Sicherheitsmaßnahmen.
Seit 27 Jahren läuft bei der Zentralkokerei Saar in Dillingen eine zweistufige Aerzener VRO-Prozessgasverdichter- Anlage. Nach 40.000 Betriebsstunden war nun eine Revision fällig.